Und man kann auch…

… mit selektivem Mutismus einen Studentennebenjob haben, den man sich selbst gesucht hat. Und bei dem man mit einer gefühlten riesen Gleichaltrigenschar im Team arbeitet. (Normalerweise hasse ich Gruppen von Gleichaltrigen am meisten, weil es da so schwierig ist mit dem Sprechen.) Das kann man. Und das kann man am Ende sogar so gut, sodass man traurig ist, dass es vorbei ist, auch wenn man sich die ersten Monate dort mit dem üblichen Angstkrempel hinquälen musste. Und man kann mit selektivem Mutismus sogar dort von einem Mitarbeiter angesprochen werden und lernen so schlagfertig zu sein, sodass man es schafft eine Abfuhr zu erteilen. Kann man auch. Man kann also einen Studentennebenjob haben. Oder ich kann.

Comments (4)

  1. 17:40, 28. September 2011Maccabros  / Reply

    DU kannst und Du wirst…!

    LG

    Maccabros

  2. 10:17, 30. September 2011Dori  / Reply

    DU KANNST!
    Und sogar sehr gut… Ich bin auch traurig :(
    DU wirst deinen Weg gehen.

  3. 18:57, 19. Oktober 2011Anne  / Reply

    Oh, kann man..
    Naja, ich habe das damals im Studium mehrfach versucht, aber nix klappte. Diese typischen Studentenjobs sind ja stets “flott kommunizieren” verbunden, so Kellnern, Dozieren, Putzen, Babysitten.. oder mit körperlich harter Arbeit, was für zierliche Frauen auch flach fällt. Umso mehr frage ich mich, welcher Art dein Job war..

  4. 10:21, 21. Oktober 2011Sab  / Reply

    @ Anne: Mein Job war es Dinge, die Leute bestellt haben, zu verpacken. Viel Reden und Tratschen während der Arbeit wäre sowieso nicht sooo gut gewesen…

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