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	<title>Mutismusblog &#187; Jahreswechsel</title>
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	<description>Die Welt aus der Sicht einer Schweigsamen...</description>
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		<title>Jahresrückblick 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 09:43:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sab</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Um die Tradition irgendwie fortzuführen, gibt es auch dieses Jahr einen kleinen Jahresrückblickseintrag. Und eigentlich kann ich nur sagen, dass meins ein gutes Jahr war. Natürlich nicht immer, so im Großen und Ganzen aber. Weil ich wieder zusammen passe und mich wieder gefunden habe. Mehr denn je. Weil ich sein kann und nicht mehr sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Um die <a href="http://www.mutismusblog.de/jahresruckblick-2010/">Tradition</a> irgendwie fortzuführen, gibt es auch dieses Jahr einen kleinen Jahresrückblickseintrag. Und eigentlich kann ich nur sagen, dass meins ein gutes Jahr war. Natürlich nicht immer, so im Großen und Ganzen aber. Weil ich wieder zusammen passe und mich wieder gefunden habe. Mehr denn je. Weil ich sein kann und nicht mehr sein muss. Das ist das Wichtigste. Ich bin wieder jemand und habe einen Platz, an dem ich bis zum Schluss bleiben möchte. So innendrin.</p>
<p style="text-align: justify;">Und außendrumherum bin ich jetzt eine fertig <a href="http://www.mutismusblog.de/man-kann/">Studierte</a>, was das Näschen vor all den Menschen, die mal gemobbt, getriezt und gezweifelt haben, beachtlich in die Höhe treibt. Vorallem vor denjengigen, die jetzt 24 sind und vier Kinder von drei verschiedenen Männern haben. Auch hab&#8217; ich außen nun ein <a href="http://www.mutismusblog.de/neu/">Master-Studium</a> angefangen. An einer Universität, in einer Studentenstadt. Wie das geht, weiß ich aber erst nächstes Jahr. Und ich bin mit dem <span style="color: #ff0000;">H<span style="font-size: xx-small;">ERZMENSCH</span></span> zusammengezogen. Und ich hoffe, dass ich da auch bleiben darf. Das nächste Jahr und die Jahre danach.<br />
Ansonsten hatte ich noch einen <a href="http://www.mutismusblog.de/und-man-kann-auch/">Nebenjob</a> und das ist auch irgendwie wichtig für mich, weil ich das noch nie hatte. Und vorher noch nie konnte. Und das waren eigentlich auch schon die wichtigsten Außensachen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich hoffe Euer Jahr war auch ein bisschen gut. Oder vielleicht sogar ein bisschen mehr.<br />
<strong>Ich wünsche Euch einen tollen Jahreswechsel mit lieben Menschen und kommt gut an, im neuen Jahr.</strong> Und dann wünsche ich Euch alles Liebe und Gute für das neue Jahr und nicht so ein schlimmes <span style="font-size: xx-small;"><span style="color: #339966;">ARSCHLOCH</span></span>-Jahr.</p>
 <p><a href="http://www.mutismusblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=3239&amp;md5=53b4b04b088253eac35bc8196f1fcdb7" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.mutismusblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Jahresrückblick 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 10:52:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sab</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie 2009, soll&#8217;s auch 2010 einen Jahresrückblickblogeintrag geben. Und ich glaub&#8217; 2010 war zusammengefasst das Jahr, in dem ich mich selbst am wenigsten leiden konnte und am meisten von mir überrascht war. Aber von vorn. Der Jahresanfang war irgendwie noch zum Selbstheilemachen da, weil wenn weltbeste Menschen sterben, das Heilemachen lange dauert und eigentlich auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie <a href="http://www.mutismusblog.de/jahresruckblick-2009/">2009</a>, soll&#8217;s auch 2010 einen Jahresrückblickblogeintrag geben. Und ich glaub&#8217; 2010 war zusammengefasst das Jahr, in dem ich mich selbst am wenigsten leiden konnte und am meisten von mir überrascht war. Aber von vorn.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Jahresanfang war irgendwie noch zum Selbstheilemachen da, weil wenn weltbeste Menschen sterben, das Heilemachen lange dauert und eigentlich auch nie fertig ist. Er fehlt immer noch und hat es das ganze Jahr getan. Wahnsinnig. Manchmal mehr denn je. Und manchmal waren da die Gedanken im Kopf, wie es denn ohne ihn nur gehen kann. Aber es ging und es geht.</p>
<p style="text-align: justify;">Ab März gehörte die Zeit wieder vollständig dem Studium, weil&#8217;s das offizielle letzte Semester war und deswegen ging die Zeit bis zum Sommer auch ziemlich schnell vorbei. Mit Aufgaben und Prüfungen und solchen Dingen. Endspurt. Was die Prüfungen anging, jedenfalls. Ein bisschen traurig war&#8217;s, weil&#8217;s bedeutete, dass man liebgewonnene Menschen gar nicht mehr oder nicht mehr oft wiedersieht und die ganzen drei Jahre eigentlich viel zu schnell vorüber gingen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dann war da der Sommer mit schönen <a href="http://www.mutismusblog.de/urlaub/">Reisen</a> und Momenten und dann der Herbst mit einem riesigen Haufen Bergen, weil ein Praktikum zum Studium gehört. Und ein riesen Haufen Angst und Quälerei wegen neuer Aufgaben, Herausforderungen und Menschen. Das war sogar so ein großer Berg, sodass ich ihn ein Jahr vor mir hergeschoben hab&#8217; und dachte, das geht nie. Wirklich nie. Und dann <a href="http://www.mutismusblog.de/droge-mutismus/">geht&#8217;s aufeinmal</a> und so schlimm war&#8217;s gar nicht und ich bin irgendwie meilenweit weiter gekommen mit dem Leben. Nicht nur für den Studienabschluss, sondern vielmehr für mich selbst. Meilenweit weiter mit mir selbst.</p>
<p style="text-align: justify;">Und dann war da noch die Zeit, in der ich Millionen Tränen geweint hab&#8217; und absolut nicht mit mir selbst klar kam. Weil ich ein <a href="http://www.mutismusblog.de/lebenszeichen/">Herz gebrochen</a> hab&#8217; und&#8217;s noch nie vorher tat. Weil ich vorher irgendwie gelernt hab&#8217; mit allem klar zu kommen, alles irgendwie zu überstehen, nur das nicht. Alles irgendwie doch zu können, nur nicht solche Entscheidungen zu treffen. Und dann wusste ich aufeinmal gar nicht mehr, was richtig und was falsch ist und wie irgendwas funktionieren soll. Weil ich eigentlich ganz anders bin. Weil ich nicht weh tue. Weil mir immer wehgetan wurde. Weil man&#8217;s eben so kennt. Und weil ich Lebensprinzipien hab&#8217;, an die man sich eigentlich ganz fest halten möchte und&#8217;s dann doch nicht kann. Und weil ich es nicht tun wollte, aber gar nicht anders konnte. Dabei bin ich mir selbst verloren gegangen. Ziemlich schlimm. Und mit mir alles andere auch.</p>
<p style="text-align: justify;">Und jetzt? Jetzt ist mir rätselhaft, wie das nächste Jahr wird. Gut, dass ist es eigentlich immer, aber irgendwie ist&#8217;s nächstes rätselhafter. Das Studium wird nämlich definitiv fertig werden und dann weiß man nicht, wie&#8217;s weiter geht. Ein neues Studium? Oder wird&#8217;s der Job im Arbeitsleben? Oder was völlig anderes? Was auch immer&#8230;<br />
Und dann weiß ich nicht, ob ich mich wieder finden werde.  Ob ich das überhaupt kann und ob ich noch zusammenpasse. Wo ich mit mir und meinen Vorstellungen vom Leben ankommen werde oder ob ich nicht einfach aussteigen möchte. Ich weiß es nicht. Ich hab&#8217; noch keinen Plan. Weder vom nächsten Jahr, noch vom Leben.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber es wird ein Jahr werden. Ein Jahr eines Lebens, wie die anderen Jahre auch. Ein Jahr, indem man Kraft braucht und stark sein muss. Vielleicht noch mehr, als man&#8217;s davor gebraucht hat und war. Ein Jahr, in dem man Menschen findet und Menschen verliert, weil&#8217;s immer so sein muss. Ein Jahr, in dem das Leben genauso ein <span style="font-size: xx-small;"><span style="color: #339966;">ARSCHLOCH</span></span> ist, wie immer und man nur lernen muss es trotzdem manchmal toll zu finden. Wie jedes Jahr.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich wünsche euch, dass ihr das könnt. Für das nächste Jahr. Dass ihr das Beste aus dem Jahr macht und stark seid. Weil man&#8217;s immer sein muss. Ich wünsche euch ein Jahr mit Höhen und Tiefen, weil&#8217;s eben dazu gehört. Aber am meisten wünsch&#8217; ich euch, dass ihr mutig seid und weitergeht. Weil, wenn&#8217;s schlimm ist, kann&#8217;s eigentlich nur besser werden&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ich wünsche euch einen schönen Jahreswechsel und alles Gute für das Jahr 2011!</strong></p>
 <p><a href="http://www.mutismusblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=2407&amp;md5=8b3635cc9b642e8ee88e1dd68b9852e4" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.mutismusblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Jahresrückblick 2009</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 23:11:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sab</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Jahreswechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn es das Jahr anders machen könnte, würde ich ein Weltmeister im Sprechen sein wollen. Dann würde ich in einem Callcenter arbeiten und so viel telefonieren, bis ich heiser werden würde. Wenn es die Zeit zurück drehen und man Tote so lebendig machen könnte, dann würde ich mich im Fernsehen zum Affen machen. In einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Wenn es das Jahr anders machen könnte, würde ich ein Weltmeister im Sprechen sein wollen. Dann würde ich in einem Callcenter arbeiten und so viel telefonieren, bis ich heiser werden würde. Wenn es die Zeit zurück drehen und man Tote so lebendig machen könnte, dann würde ich mich im Fernsehen zum Affen machen. In einer Casting- oder Spielshow auftreten, tanzen, singen und Witze machen. Wenn ich ein Gesetz aufstellen könnte, dass nur alte Menschen sterben dürfen, dann würde ich als Politiker seitenlange Reden vor Millionen Menschen halten. Ich würde <strong>alles</strong> tun, was ich nicht kann, wenn er doch nur wieder lebendig werden würde&#8230;</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Dieses Jahr war ein ordentliches Scheißjahr. Und mehr fällt mir dazu eigentlich nicht ein. Sicher gab es auch schöne Dinge. Es gab schöne Stunden, nette neue Menschen, gute Filme, berührende Musik, verschlingbare Bücher, tolle Ausflüge, gemütliche Abende und ganz viele andere Dinge &#8211; eigentlich alles &#8211; die ich mir früher immer gewünscht habe. Aber, dass ich in diesem Jahresrückblick irgendetwas Wunderbares schreiben kann, ist nicht.<br />
Da war der Anfang. Dieser Berg beim Studium, den man dann doch irgendwie geschafft hat und dann waren da die Ferien, die man eigentlich nur zur persönlichen Wiederherstellung genutzt hat bis da wieder ein neuer Studiumsberg im März war.<br />
Und dann ist im Juni etwas passiert, was einen völlig aus der Bahn wirft. Was das gesamte Leben komplett durcheinander bringt und man die ganze Zeit alles durch einen Schleier sieht und jeden Moment hofft, man wacht endlich aus diesem Albtraum auf. Weil es einfach nicht wahr sein kann, dass ein riesiges Standbein (der Weltbeste) urplötzlich nicht mehr da sein soll. Man hat ihn doch zwei Tage vorher noch gesehen und beim Tschüssagen bis in zwei Wochen gesagt. Und außerdem sterben Menschen doch erst wenn sie alt sind und man sich verabschiedet hat.<br />
Dann waren da im Juli die Prüfungen, die man noch alle gut gemacht hat, weil es ja schließlich irgendwie weitergehen muss und dann war da der Absturz. Dann auf einmal, mit einem Schlag, weiß man nicht mehr wie man atmen, schlafen, essen soll. Dann schlägt das Herz wie verrückt und der Puls ist so schnell, als wäre man einen Marathon gelaufen, dabei sitzt man eigentlich den ganzen Tag. Die Hände zittern und innen drin ist es so, als würde alles schreien. Man hat das Gefühl nicht mehr weggehen zu können, ohne einen Fluchtweg zu haben.  Ein Fenster, eine Tür. Einkaufen im Supermarkt und Autofahren wird zu Qual, weil man ganz plötzlich die Panik bekommt, man müsse sofort raus hier. Und zwar wirklich sofort. Und eigentlich weiß man auch gar nicht warum das alles so ist. Aber man weiß, den Körper kann man nicht austricksen.<br />
Und dann braucht man erst wieder ungeheuere Kraft sich wieder herzustellen. Weil man doch gern ohne Übelkeit und Panik in den Supermarkt gehen und Essen kaufen möchte. Im August weiß man dann, wie sich das mit den Trauerphasen anfühlt und wünscht sich, man würde es nicht wissen. Dann beginnt man stumme Briefe an den Weltbesten zu schreiben und hat das Gefühl sich bald tot daran zu tippen. Im September ist man froh in den Urlaub fahren zu können. Da kann man wieder ein bisschen mehr atmen, ein bisschen besser essen und schlafen. Im Oktober versucht man wieder zurück zu kommen. Nimmt  vom Studium eine Auszeit und sucht sich wieder ein bisschen Alltag. Irgendwann kann man dann das Haus wieder ohne eine Notfallwasserflasche verlassen und ohne Fluchtwege Gebäude betreten. Im November und Dezember sucht man sich einen Job und macht im Endeffekt das Verrückteste, was man als Mutist je gemacht hat. Und während man da so steht, stellt man sich den Weltbesten vor, wie er durch sein Himmelfenster auf einen herab schaut und den Mund vor Staunen nicht mehr schließen kann. Und dann ist das Jahr zu Ende und eigentlich war es ein richtiges Scheißjahr&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Ich danke allen Menschen, die in diesem Scheißjahr für mich da waren. Besonders &#8211; ach du weißt schon wem &#8211; für das Dasein, das Ohr, die  vielen Taschentücher und die Wärme. Ich danke den Menschen, denen es ähnlich geht, weil sie jemanden verloren haben, für den Austausch und die E-Mails, denn dann ist man weniger allein. Und für die lieben, aufmunternden und tröstenden Worte. Ich danke allen, die dieses Jahr da waren und nicht weggegangen sind. Danke auch an meine Kommilitoninnen, die mich, ohne es zu wissen, zum Lachen gebracht haben und ein kleiner Grund waren, irgendwo hinzugehen.<br />
Und ich danke wem auch immer, dass es den Weltbesten in meinem Leben gab&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Ich wünsche euch einen guten und netten Jahreswechsel und dass ihr ihn so verbringen könnt, wie ihr es euch wünscht. Und wenn nicht, dann wünsche ich euch die Kraft weiter zu hoffen, dass es irgendwann einmal so sein wird, weil &#8211; wie schon gesagt &#8211; immer alles irgendwann mal anders wird.<br />
Auch wünsche ich euch ein gutes, glückliches, gesundes neues Jahr. Nein, irgendwie klingt das blöd. Denn das gibt&#8217;s gar nicht. Ein ganzes Jahr kann eigentlich nie nur gut sein.<br />
Ich wünsche euch besser die Kraft die unguten Dinge eines Jahres gut zu überstehen und den Mut für Veränderungen, sofern man etwas verändern möchte.</p>
<p style="text-align: justify;">
 <p><a href="http://www.mutismusblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=504&amp;md5=e148f3ef42982bddc8d9af7f80b0f9fb" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.mutismusblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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