Die Sache mit der Anzeige IV – Nachtrag

Der Postmensch klingelte gestern bei mir und gab mir eine Sendung für die beiden “lieben” Studentinnen nebenan, da sie nicht da waren. Das kam wie gerufen für mich. Weil der Nachbar erst gestern von ihnen erzählte und ich doch nicht einfach bei ihnen klingeln konnte und fragen konnte, ob sie auch Stimmgewirr hören. Mutismusmäßig halt. Und mit Post in der Hand geht es leichter, weil ich so einen Grund für’s Klingeln hatte. Hab’ ich also gemacht und gefragt. Und nein sie hören kein Stimmgewirr in der gesamten Nacht. Dabei müsste die einen das aber tun, da sie direkt neben meinem Wohnzimmer schläft. Wo das Stimmgewirr ja her kommen soll. Auch sie sagte, manchmal müsse sie zur Toilette in der Nacht und würde überhaupt nichts hören. So wie ich. Nichts. Und dann sagte sie, dass ich doch auch oft gar nicht da bin und sie überhaupt nichts von mir hört. Komisch, dass der Nachbar gestern bei dem Schiedsverfahren aber sagte, dass sie sagte, dass es leiser geworden ist. Ja. Und dann erzählte sie mir noch Geschichten, die der Nachbar fabriziert hatte. Zum Beispiel wurde einmal die Polizei wegen ihm gerufen und dann standen sie brüllend im Treppenhaus. Und er ist der Meinung jemand macht ihm Dellen ins Auto usw. Ich hab gefragt, ob ich meinem Anwalt davon erzählen darf und sie sagte, dass sie das auch so aussagen würde. Ich glaub’ die Gerichtsverhandlung wird sehr spaßig..

Die Sache mit der Anzeige IV

Gestern war das Schlichtungsverfahren und zusammenfassend war es mehr lustig als alles andere und besser als Fernsehen. Es fing damit an, dass wir (Herzmensch und ich) im Hof des Ortes standen, an dem der Termin statt fand. Der Nachbar lief schon an uns vorbei, ging die Gebäude mit Hemd und brauner Aktentasche ab, weil er den richtigen Eingang suchte, während der Anwalt geradewegs auf uns zu kam. Er zeigte mit dem Finger auf den Nachbarn, obwohl zig andere Menschen im Hof waren und schaute fragend und grinsend locker. Wir beide nickten. Als er uns begrüßte sagte er, dass er ihn sich genau so vorgestellt habe. Er ist über 70 und sieht eben auch so aus, als würde er Menschen anzeigen.
Drin. Begrüßung. Dem Schiedsmensch die Hand schütteln, Personalausweis zeigen und los gehts. Nachbar trägt vor, danach bin ich dran. Ich streite ab, dass ich jede Nacht von 0:30 Uhr bis morgens Stimmgewirr mache und beantworte die Frage vom Schiedsmensch, ob ich Lärm höre mit nein. Und schon bald beschimpft mich der Nachbar als Lügner und wird laut. Anwalt schreitet ein und sagt ihm, dass es rechtliche Konsequenzen für ihn haben wird, wenn er das weiter macht. Nachbar sagt, machen Sie doch. Und schreit weiter. Anwalt spricht die Vormieterin an, weil sie auch einen Brief vom Nachbar wegen nächtlicher Ruhestörung bekommen hat, aber Nachbar streitet es laut ab. Nein habe ich nicht! Anwalt sagt, Herr Nachbar, ich habe den Brief in der Tasche. Nachbar, nein habe er nicht. Schreiend natürlich. Anwalt holt Brief aus seiner, im Vergleich zu Nachbars Aktentasche, schäbig aussehende Tasche raus und zeigt Nachbar seine Unterschrift, damit er sich wieder erinnern kann. Doch hat er! Nachbar fragt wieder schreiend, wo er den Brief her habe und stellt seine Verschwörungstheorie weiter vor: Die Vermieter wollen, dass er früher ins Grab kommt. Er hatte einen Herzinfarkt und 4 Bypässe und nun machen ihm die Vermieter Ärger, damit er weg ist. Weil sie mich und die Vormieterin ja dazu angestiftet haben. Und dann konspiriere ich ja auch noch mit anderen Nachbarn. Ich zitiere. “Mit einer Frau aus der DDR, ihrem Kind und einem Ausländer”, die in einer Wohnung wohnen. Lustig war auch, dass die Vermieterin wohl schonmal mit ihm Kontakt mit einem Anwalt hatte, mit dem mein Anwalt eine Bürogemeinschaft führt. Deswegen hat mich die Vermieterin natürlich da hin geschickt und ich war überhaupt nicht bei der Rechtsberatung in der Hochschule. Nachbar fragte also, wie ich zum Anwalt gekommen bin und dieser antwortete mit dem Auto oder mit dem Bus und ab da war’s dann vorbei mit ernst in dieser Situation. Der Schiedsmensch versuchte inzwischen die Lärmursache zu finden und fragte nach. Ich mache keinen Lärm. Nachbar, sie lügt. Auch ist er der Meinung, dass mein Partner jede Nacht um 0:30 Uhr zu mir kommt und ich in “voreilendem Gehorsam die Musik anstelle”. Natürlich. Mein Partner wohnt unter der Woche woanders und tut es wie der ehemalige Partner. Der kam damals nämlich auch schon immer nachts zu mir. Wisst Ihr, ich suche meine Partner danach aus. Irgendwann erklärte der Schiedsmensch dem Nachbar, dass sich Lärm ausbreiten würde und der Anwalt sprach an, dass es Krankheiten gibt, die Stimmgewirr verursachen und Schiedsmensch stimmt zu. Erzählt von einem Fall, in dem ein Nachbar der Meinung war, der Nachbar würde weißes Zeug durch die Decke schütten. War nicht so. Nachbar sitzt da mit rotem Kopf und brüllt weiter. Schiedsmensch fragt, warum er so schreit, ob er denn schlecht hören würde und haut raus: “Wer laut wird, der lügt”. Nachbar sprachlos. Schiedsmensch muss selbst grinsen und verdrehte auch irgendwann die Augen. Nachbar sagt, dass es die beiden anderen Studentinnen nebenan nicht sind, weil sie lernen und Lehrerin werden wollen. Aha? Und ich will mein Studium nicht beenden? In meinem Kopf überlegt es. Lehrerin? Hier kann man doch nicht auf Lehramt studieren?! Aber gesagt hab’ ich’s nicht, weil ich eigentlich nur sprach, wenn ich gefragt wurde. Mutismus eben. Aber traurig bin ich nicht drum, weil so das ganze vielleicht noch absurder wirkt. Ein mich beschimpfender Nachbar und eine eingeschüchterte junge Frau. Da bin ich vielleicht zum ersten Mal in meinem Leben dankbar für den Mutismus. Weil jeder natürlich gleich sieht wie furchtbar laut und böse ich bin.
Weiter gehts. Nachbar ist irgendwann der Meinung, dass mir die Vermieter kündigen müssen. Anwalt erzählt ihm Paragraphen und sagt, Herr Nachbar, das müssen sie in ihrer Ausbildung doch auch gelernt haben, dass das so nicht geht (er war Rechtspfleger). Am Ende meint Schiedsmensch, dass wir dann alle mal nachts in der Wohnung hören müssen. Anwalt sagt was von Feierabend und Sonderzuschlag, Schiedsmensch sagt, dass zahlt die Mandantin dann und Anwalt sagt “Nein, die zahlt nichts, das zahlt alles Herr Nachbar”. Ich schaue Nachbar das einzige und erste Mal an. Puderrot und sprachlos. Das gefällt mir.
Protokoll unterschreiben, dass es zu keiner Einigung kam und aus. Nachbar steht auf, will sich gerade beschweren, dass der Schiedsmensch den Namen vom Herzmensch nicht ins Protokoll aufgenommen hat. Hat er vergessen. Und Anwalt sagt leise, schnell weg hier, denn Nachbar will das Protokoll noch anfechten. Wir stehen draußen. Anwalt grinst und freut sich. Und erzählt mir noch, dass er mit den Vermietern telefoniert hat. Die sollen und wollen nach der ganzen Sache dann mal zu ihm kommen. Um zu gucken, wie es mit dem linken Nachbarn weiter geht. In diesem Haus. Dann wünscht er mit weiterhin viel Erfolg bei meiner Bachelorarbeit und sagte, ich solle mich keine Sorgen machen. Er regelt das alles. Ein bisschen Entspannung breitet sich aus.

Die Sache mit der Anzeige III

Inzwischen kenne ich die Anzeige gegen mich, weil der Anwalt mir eine Kopie zugeschickt hat und mittlerweile sind aus einer Anzeige sogar drei geworden, wie er mir bei einem Besprechungstermin sagte. Weil ich ja so furchtbar schlimm und laut bin. Am Anfang war mir bei der ganzen Sache noch sehr mulmig und panisch zu mute. Nun nicht mehr, weil’s lächerlich und absurd ist. Denn der Nachbar ist der Meinung, dass ich seit eineinhalb Jahren fast jede Nacht ab 0:30 Uhr Stimmgewirr mache und hält mich als Studentin für “beschäftigungslos“. Die dritte Anzeige enthält eine Liste mit Zeiten, in denen ich laut war und das war ich nicht. Die Vormieterin ist dabei, denn die bestätigt ähnliche Probleme und um das ganze noch zu toppen, ist der Nachbar jetzt der Meinung, dass die Vermieter mich dazu angestiftet hätten den Lärm zu machen, da sie – haltet Euch fest – in einem Schreiben an mich die Worte “ganz herzliche Grüße” schrieben. Am Anfang dachte ich tatsächlich er hört vielleicht irgendwo, irgendwas. Aber nun sollte der Nachbar vielleicht mal einen Arzt aufsuchen, um zu überprüfen, ob die Stimmen nicht aus dem Kopf kommen. Und falls ja sollte er schleunigst abgeholt werden. Von Männern mit weißen Jacken.
Einen Schlichtungstermin gibt es diese Woche übrigens auch noch, da der Nachbar ein Schiedsverfahren eröffnet hat, weil drei Anzeigen ja nicht ausreichen. Der Anwalt regt sich über den Schlichter auf, weil dieser den Termin nicht absagen wollte (der Anwalt hielt es für sinnvoll erst eins nach dem anderen zu machen) und der Schlichter wollte den Anwalt ausladen, darf er aber nicht, weil ich das Recht drauf hab’. Dann gibt es also einen wütenden Anwalt, einen komischen Schlichter, ein stimmenhörender Nachbar und ich – eine Mutistin, die seit eineinhalb Jahren jede Nacht Stimmgewirr macht. Prima. Kann man damit ins Fernsehen?

Aufgeben II

Eigentlich könnte ich gerade jeden Tag schreiben, wie gern ich alles hinwerfen würde und vielleicht sollte ich deswegen momentan einfach gar nichts schreiben. Bis ich die Bachelorarbeit abgegeben habe. Manchmal gibt es auch Momente, in denen alles wieder gut ist. Ich fühle mich, als sei ich manisch-depressiv, obwohl ich gar nicht weiß, wie sich das anfühlt. Ich will aussteigen und weitermachen, weil ich schon immer weiter gemacht habe. Und aussteigen will ich, weil ich immer weitermachen muss. Weil es immer schwierig sein wird. Aber:

KÄMPFEN, KÄMPEN, KÄMPFEN.

IMMER WEITER KÄMPFEN!

Zeugniszahlen

Vor ein paar Tagen hab’ ich meine Mappe mit den Zeugnissen aus der Schule durchgeblättert, weil ich eine Kopie des Abschlusszeugnisses für die Zulassung zum Master-Studium brauchte. Und der Mutismus lässt sich eigentlich in der gesamten Mappe finden. In der Grundschule hieß es in Worten ausgedrückt “Sab sollte sich um eine aktive Teilnahme am Unterricht bemühen” und später eben in Zahlen. Sport war eigentlich am schlimmsten, weil man dort nichts durch schriftliche Noten ausgleichen und ich mich nicht bewegen konnte. Mag komisch klingen, aber bei vielen fremden Menschen bin ich steif und regungslos, was im Sportunterricht blöd war. Und in den anderen Fächern konnte ich eben die mündlichen Noten durch schriftliche ausgleichen, sodass ich im Mittel eine durchschnittliche Schülerin war. Aber jedes Mal, wenn ich diese blöden Zahlen anschaue, fällt mir wieder ein, wie man sich das Leben mit selektivem Mutismus verbauen kann. Anstelle der schriftlichen 1 in Mathe und Deutsch stehen dort 2en und 3en und am schlimmsten ist es in den Fächern, in denen es keine Klassenarbeiten gab. Oder nur eine und mündlich mehr zählte. Geschichte, Biologie, Chemie, Erdkunde und so weiter. Da gab’ es 4en und manchmal Mitleids-3en, weil ich mündliche Noten von 5 bis 6 hatte.
Im Nachhinein verstehe ich nicht, wieso die Lehrer nicht aktiv wurden und beobachteten und fragten. Niemand versaut sich doch sein Zeugnis mit Absicht, weil er im Unterricht nicht spricht. Sondern schweigt. Sogar manchmal wenn er aufgerufen wird.
Es macht mich wütend. Die ganzen blöden Zahlen machen mich wütend. Wissen und Können in blöden Zahlen ausgedrückt nach denen sich alle Welt richtet. Ich hatte wahnsinniges Glück, dass ich mit diesen elenden Zahlen studieren konnte (Losverfahren) und im Nachhinein bin ich gut. Zum ersten Mal bin ich richtig gut, weil es keine mündliche Noten gibt und die mündlichen Leistungsnachweise krieg’ ich alle irgendwie hin. Zahlen in der Schule sagen also überhaupt nichts aus. Überflüssig. Blödsinn. Und irgendwie unfair. Denn würden sie das tun, würde ich keinen Bachelor-Abschluss – vorraussichtlich in sehr gut – schaffen, da die Zahlen in der Schule schlecht waren.

Nachtrag

Vielleicht finde ich auch keine Motivation, weil das Danach alles viel zu schön klingt. Weil es ein bisschen unwirklich ist. Für mich. Und weil da bestimmt irgendwo ein Haken dran sein muss und ich ihn deswegen suche. Weil ich nicht studieren kann. Wenn man nicht spricht. Oder besser gesagt, es mittlerweile kann, aber alles trotzdem so schwierig ist. Dachte ich immer. Und das Danach irgendwie (noch) nicht passt. Vielleicht deswegen. Vielleicht kann das Ich-weiß-wie’s-weitergehen-kann deswegen nicht so richtig motivieren. Weil es zu schön ist, um wahr zu sein

Aufgeben I

Momentan fehlt mir ein bisschen die Motivation. Ein bisschen viel vielleicht sogar. Und eigentlich liegt es an der Bachelorarbeit. Weil so ein Ding ein Arschloch sein kann, was vielleicht jeder weiß, der eine geschrieben hat. Das ist eigentlich kein richtiges Mutismusthema, sondern normal. (Wobei mir eigentlich egal ist, was normal ist und was nicht.) Aber der Mutismus nimmt ein bisschen die Motivation. Denn es wäre leichter, wenn ich wüsste, dass es mir etwas bringt. Die Bachelorarbeit. Ein beendetes Studium. Aber das weiß ich nicht. Ich kann mich nicht verkaufen. Bin nicht selbstbewusst und auch nicht von mir überzeugt. Und eigentlich studiere ich nur, weil ich als schweigender Mensch keine Ausbildung bekommen habe. Und ich befürchte nach dem Studium nichts anderes. Keinen Job. Und das macht das Weitermachen schwer. Und dann will ich natürlich nicht nur die Bachelorarbeit aufgeben, sondern alles. Weils nicht aufhören wird mit dem Schwierigsein. Und irgendwie sehe ich auch da keine Motivation. Wofür auch? Für’s weiter Schwierigsein? Das kann nicht motivieren.
Dabei gibt es einerseits auch so viele neue Dinge danach, die auf mich warten werden. Auf die ich mich freue. Sehr sogar. Nur da wird eben auch einiges schwierig sein. Und wie soll man sich da so richtig tief innendrin motivieren können? Wenn alles schwierig ist. Ich hab’s grad ein bisschen verloren. Ich wär’ gern wieder die Kämpferin, die wirklich innendrin fühlen könnte, wie blöd das wäre jetzt das Studium aufzugeben, wo man doch bald fertig ist. Mit der Ausrede, dass man eventuell keinen Job finden könnte. Ich hätte sie wirklich gern wieder die Kämpferin. Nur momentan bin ich irgendwo dazwischen. Mehr beim Aufgeben. Obwohl ich eigentlich gar nicht so genau weiß, weswegen. Denn ich hab’ momentan ein Ich-weiß-wie’s-weitergehen-kann. Also ein Ziel. Einen Lebensplan. Das hab’ ich nicht oft. Vielleicht bin ich müde. Zu sehr müde, um mich von etwas motivieren lassen zu können, was immer gleichzeitig auch schwierig sein wird. Denn mein ganzes Leben ist und bleibt schwierig.

Die Sache mit der Anzeige II

Um euch auf dem Laufenden bezüglich meiner Anzeige zu halten, um zu zeigen, welche absurden Sachen es in diesem Lang gibt und um mir klar zu machen, wie gut ich eigentlich damit umgehen kann, mal ein weiterer Eintrag dazu.

Nachdem ich den Anhörungsbogen ausgefüllt, die mir vorgeworfenen Sachen abgestritten und das Ding zurück geschickt hatte, kam die Aufforderung zur Zahlung des Bußgeldes. Da war ich dann völlig fertig und dachte, wie. Wie geht sowas? Ich sage, ich war es nicht, begründe das mit der Nennung eines Zeugens, weil der Herzmensch nämlich an einem Tag bei mir war und muss trotzdem für nichts ein Bußgeld zahlen?! Ich verfluchte diese Stadt hier, schimpfte, verzweifelte, malte mir die schlimmsten Konsequenzen aus und tat dann irgendwie doch das naheliegenste und ging zur kostenlosen Rechtsberatung, die an der Hochschule angeboten wird. Der Herzmensch war mit, als Notfall, weil ich dachte, ich kann’s nicht. Dabei ging im Nachhinein alles von allein und ich konnte die Sache prima schildern. Niemanden hätte ich gebraucht und das zu wissen, ist ein schönes Gefühl.
Der Anwalt konnte mir ziemlich schnell die viele Angst nehmen. Weil dieses System eben doch nicht völlig unfair ist. Nun habe ich also einen Anwalt (klingt sehr komisch und hätte nie gedacht, dass ich in meinem Leben mal einen Anwalt habe) und es wird auf ein Gerichtsverfahren hinaus laufen. Gespannt bin ich. Und die Berufsgruppen, mit denen ich Gespräche führe, werden mehr. Anwälte, Polizisten… Denn die hat der liebe Nachbar irgendwann auch mal gerufen und zu mir geschickt. Nur blöd für ihn, dass ich auch da tatsächlich geschlafen habe und ich die Polizisten enstprechend verwirrt und verschlafen angeschaut habe. Ja, ich bin gespannt, wie es weiter geht. Gemein mag ich zwar nicht sein, aber ich finde, der Nachbar sollte die Gerichtskosten zahlen müssen. Und am meisten bin ich selbst ein bisschen erstaunt darüber, wie gut ich auch sowas hinbekommen und sprechen kann. Denn ich hätte ja einfach das Bußgeld zahlen können. Ganz so hoch ist es nicht. Aber dennoch zu hoch, um es für nichts zahlen zu müssen. Deswegen bin ich stolz auf mich und find’ mich gut.

Mutismus-Reportage im ZDF

Vor ein paar Tagen liefen eine kurze Reportage über Mutismus im ZDF. Boris Hartmann ist auch dabei. Kann man im Internet anschauen:

Mutismus-Reportage

 

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