<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Marie</title>
	<atom:link href="http://www.mutismusblog.de/marie/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.mutismusblog.de/marie/</link>
	<description>Die Welt aus der Sicht einer Schweigsamen...</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 14:11:08 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Sab</title>
		<link>http://www.mutismusblog.de/marie/comment-page-1/#comment-126</link>
		<dc:creator>Sab</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 17:12:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mutismusblog.de/?p=799#comment-126</guid>
		<description>@ &lt;b&gt;Markus:&lt;/b&gt; Nein, ich nehme die dir Frage nicht übel. Es ist völlig okay, dass du fragst. Aber ja, du hast schon recht. Meistens schreibe ich über traurige, ernste und schwere Themen. Aber es ist auch recht schwierig lustige Themen zu finden, weil sich bei mir alles irgendwie um das Kämpfen dreht. Auch, wenn ich am Ende etwas schönes geschafft habe und ich mich freue, ist da doch immer irgendwie ein bitterer Bei- bzw. Vorgeschmack dabei. Was für andere Menschen lustig sein kann, ist es für mich nicht unbedingt, weil es anstrengend ist und was für mich lustig ist, ist vielleicht nicht unbedingt hier erwähnenswert. Aber ehrlich gesagt habe ich auch noch nicht großartig darüber nachgedacht, ob ich auch etwas Schönes schreiben könnte. Ja, vielleicht kann ich das tun. 
Sicherlich ist mein Leben heute durchweg nicht nur negativ und ich habe Spaß und kann lachen. Aber bisher habe ich auch eher nur von vergangenen Erlebnissen geschrieben, die einem Mutisten in einer düsteren Zeit passieren können und ehrlich gesagt, konnte ich eine ganz lange Zeit wirklich nicht mehr lachen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ <b>Markus:</b> Nein, ich nehme die dir Frage nicht übel. Es ist völlig okay, dass du fragst. Aber ja, du hast schon recht. Meistens schreibe ich über traurige, ernste und schwere Themen. Aber es ist auch recht schwierig lustige Themen zu finden, weil sich bei mir alles irgendwie um das Kämpfen dreht. Auch, wenn ich am Ende etwas schönes geschafft habe und ich mich freue, ist da doch immer irgendwie ein bitterer Bei- bzw. Vorgeschmack dabei. Was für andere Menschen lustig sein kann, ist es für mich nicht unbedingt, weil es anstrengend ist und was für mich lustig ist, ist vielleicht nicht unbedingt hier erwähnenswert. Aber ehrlich gesagt habe ich auch noch nicht großartig darüber nachgedacht, ob ich auch etwas Schönes schreiben könnte. Ja, vielleicht kann ich das tun.<br />
Sicherlich ist mein Leben heute durchweg nicht nur negativ und ich habe Spaß und kann lachen. Aber bisher habe ich auch eher nur von vergangenen Erlebnissen geschrieben, die einem Mutisten in einer düsteren Zeit passieren können und ehrlich gesagt, konnte ich eine ganz lange Zeit wirklich nicht mehr lachen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://www.mutismusblog.de/marie/comment-page-1/#comment-125</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 16:48:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mutismusblog.de/?p=799#comment-125</guid>
		<description>Hallo.
Ich lese jetzt noch soo lange hier, aber doch lange genug, als dass mich etwas umtreibt: Ich lese hier sehr viele traurige, manchmal -zumindest für mich- schlimme Dinge. Zumeist zum Thema psychische Zwänge. In Deinem Impressum schreibst Du, dass Du schreibst, weil es Dir hilft und Du es gerne machst. Nun ist es sicherlich schwer bzw. unmöglich für mich, sich wirklich in jemanden rein zu versetzen, der Deine Krankheit hat, aber was mir fehlt oder sagen wir besser aufgefallen ist: Es fehlen die glücklichen oder lustigen Momente hier.
Es ist sicherlich etwas heikel, als außen stehender so einfach zu fragen: lachst Du nie oder bist Du nie glücklich? Aber weil mein Nick eben eigentlich selbstironisch gemeint ist, frage ich es einfach mal hier und hoffe, Du nimmst es mir nicht krum.
lg Markus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo.<br />
Ich lese jetzt noch soo lange hier, aber doch lange genug, als dass mich etwas umtreibt: Ich lese hier sehr viele traurige, manchmal -zumindest für mich- schlimme Dinge. Zumeist zum Thema psychische Zwänge. In Deinem Impressum schreibst Du, dass Du schreibst, weil es Dir hilft und Du es gerne machst. Nun ist es sicherlich schwer bzw. unmöglich für mich, sich wirklich in jemanden rein zu versetzen, der Deine Krankheit hat, aber was mir fehlt oder sagen wir besser aufgefallen ist: Es fehlen die glücklichen oder lustigen Momente hier.<br />
Es ist sicherlich etwas heikel, als außen stehender so einfach zu fragen: lachst Du nie oder bist Du nie glücklich? Aber weil mein Nick eben eigentlich selbstironisch gemeint ist, frage ich es einfach mal hier und hoffe, Du nimmst es mir nicht krum.<br />
lg Markus</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: zillie</title>
		<link>http://www.mutismusblog.de/marie/comment-page-1/#comment-122</link>
		<dc:creator>zillie</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 12:42:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mutismusblog.de/?p=799#comment-122</guid>
		<description>Kennt nicht jeder eine Marie in seinem Bekanntenkreis? Und steckt nicht auch ein großes Stück von Marie in jedem von uns? 
Und doch haben viele Mariechen das Glück, dass ihre Eltern ihnen nicht nur Ängste übertragen, sondern auch Zuversicht. Dass sie gezeigt bekommen, wie man sich gegen die bösen Jungs zur Wehr setzt und gefahrlos eine Straße überquert. Dass sie nicht ausgelacht werden wegen ihrer Ängste und doch ermutigt werden, auch mit ihnen mal ein Risiko einzugehen. 
Ansonsten haben sie sicherlich viel mehr Chancen, keinen Schaden zu nehmen, aber viel mehr Chancen die Freuden des Lebens zu verpassen. Und manches Mariechen durchschaut diesen Zusammenhang irgendwann... und lernt dann das, was ihr die Eltern schon viel früher hätten vermitteln sollen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kennt nicht jeder eine Marie in seinem Bekanntenkreis? Und steckt nicht auch ein großes Stück von Marie in jedem von uns?<br />
Und doch haben viele Mariechen das Glück, dass ihre Eltern ihnen nicht nur Ängste übertragen, sondern auch Zuversicht. Dass sie gezeigt bekommen, wie man sich gegen die bösen Jungs zur Wehr setzt und gefahrlos eine Straße überquert. Dass sie nicht ausgelacht werden wegen ihrer Ängste und doch ermutigt werden, auch mit ihnen mal ein Risiko einzugehen.<br />
Ansonsten haben sie sicherlich viel mehr Chancen, keinen Schaden zu nehmen, aber viel mehr Chancen die Freuden des Lebens zu verpassen. Und manches Mariechen durchschaut diesen Zusammenhang irgendwann&#8230; und lernt dann das, was ihr die Eltern schon viel früher hätten vermitteln sollen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

