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Änderungen

Es wird zwei kleine Änderungen in diesem Blog geben. Und vielleicht eine dritte, über die ich aber noch nachdenke. Vielleicht denke ich über die zweite auch noch nach… Egal, ihr werdet es ja sehen.

1. Für einige Artikel wird es ein Passwort geben. Eigentlich wollte ich das nicht tun, Artikel mit einem Passwort zu verschließen. Ich wollte so schreiben, dass es für alle immer lesbar ist. Aber irgendwie gibt es hier mittlerweile Artikel, bei denen es sich nicht mehr so gut anfühlt, wenn sie die ganze Zeit für jeden lesbar sind. Wer das Passwort haben möchte, kann mich gern danach fragen. Es wird jedoch nur ältere Artikel betreffen. Alle neuen Einträge werden nach wie vor passwortfrei sein und erst später – wenn es sich so anfühlt, als bräuchten sie ein Passwort – eines bekommen. Das Passwort wird für alle Einträge gleich sein.

2. Ich hab’ überlegt, über Beziehungen zu schreiben. Vielleicht ist es interessant, wie das für Mutisten sein kann und wie sich das anfühlt. Allerdings werden diese Situationen dann definitiv ausgedacht sein. Ich hab’ irgendwo mal geschrieben, dass die Geschichten mit Alena, Kevin und Maria teilweise ausgedacht und teilweise von mir selbst erlebt sind. Die Beziehungseinträge werden – falls es sie dann gibt – definitiv ausgedacht sein. Denn irgendwo hab’ ich hier auch mal geschrieben, dass ich gern über mich schreibe, aber andere Menschen nicht mit einbeziehen möchte. Oder besser gesagt nicht einfach über sie schreiben möchte, wenn sie das vielleicht gar nicht wollen. Und das gilt dann auch auch für die Beziehungseinträge. Sie sind also ausgedacht.

3. Manchmal quäle ich mich mit dem Blog. Weil es irgendwie schwierig ist diese Geschichten zu schreiben. Viel leichter ist es, einfach Gedanken aufzuschreiben. Und deswegen überlege ich, ob ich das hier auch tun sollte. Damit es hier nicht so still und leer ist, denn manchmal gibt es doch recht wenig Einträge. Das wären dann quasi aktuelle Gedanken und Dinge aus meinem Leben direkt von mir und nicht über Alena, Kevin und Marie. Aber das weiß ich wirklich noch nicht.

Weihnachten 2010

Zu Weihnachten gehört ein Weihnachtsblogeintrag, auch wenn ich mir wünsche, dass die Zeit einfach nur ganz schnell vorbei geht, weil ich’s dieses Jahr überhaupt nicht mag. Weil’s dieses Jahr beschissen anders ist und nur weh tut. Deswegen werd’ ich auch nicht viel schreiben. Nur, dass dieser Eintrag für DICH ist.
Letztes Jahr ging’s an Menschen, die Menschen verloren haben und an Menschen, die noch keine Mauern zu Windmühlen umgebaut haben. Und dieses Jahr ist’s für DICH. Weil ich dir das Herz gebrochen hab’. Und an alle anderen Menschen, die allein sind und kein Herz mehr haben, auch. Ich hätt’ gern – wenn ihr Kerzen anzündet – dass ihr’s dann für sie tut. Bitte. Weil dann Kerzen für Menschen mit kaputtenen Herzen leuchten und ihnen wenigstens ein klitze kleines bisschen Licht machen. Vielleicht wird’s dann ein bisschen wärmer für sie. Und dann hätte ich gern, dass ihr – wenn ihr an Gott glaubt und betet – für sie betet oder an sie denkt und ihnen sagt, dass alles wieder gut wird. Weil es das einfach muss!
Ich werd’s tun. Ganz fest.
Besonders an DICH. Weil das Leben ‘ne Nutte ist und wenn irgendwas passiert – alles auf einmal passiert. Könnte ich Kraft verschenken, würde ich sie DIR schenken. Ich brauch’s nicht. Und deswegen brennen diesmal Kerzen für DICH. Für DICH und DEINE Familie, weil das Leben ein Arschloch ist.

Und allen anderen wünsch’ ich ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest.
Wär’ schön, wenn ihr’s tut. Das mit den Kerzen und den Gedanken.

© DU

Danke

Wenn ich so etwas lese, dann weiß ich ein kleines bisschen, dass es genau richtig ist, was ich hier tue…

Lebenszeichen

Ja, ich weiß, es ist irgendwie ein bisschen dumm, dass ich hier momentan nicht so viel schreibe. Aber gerade geht es nicht. Gerade bin ich den ganzen Tag unterwegs und versuche mein Praktikum so gut wie möglich hinter mich zu bringen (was allein schon sehr anstrengend ist, auch körperlich – 12 Stunden aus dem Haus) und in jeder freien Minute ist der Kopf voll von Gedanken. Gedanken, die ich zwar gern aufschreiben würde, aber nicht hier in diesen Blog gehören. (Auch, wenn sie manchmal etwas mit Mutismus zu tun haben.)
Vielleicht wisst Ihr, wie das ist, wenn der Kopf voll ist und wenn man mehr mit dem Alltagüberleben beschäftigt ist, weil man gerade in einer Lebensphase steckt, in der man entscheiden muss, ob man das Leben weiterhin zweisam oder einsam weiterlebt.

Naja, eigentlich wollte ich das nur gesagt haben. Dass gerade zwar nicht alles okay ist, aber mit dem Blog schon. Es gibt ihn noch und ihn wird es auch weiterhin geben. Hier ist es nur gerade etwas stiller…

Tageabhaken

Geschafft:

Urlaub

Ich bin vom 7. August bis zum 16. und vom 22. bis zum 29. August nicht da beziehungsweise die Woche dazwischen beschäftigt. Ich bekomme nämlich von einer Blogleserin Besuch und bin daher nicht wirklich online anzutreffen um Blogeinträge zu schreiben.

Eigentlich hatte ich überlegt, einige Einträge vorzuschreiben und die dann währendessen zu veröffentlichen, damit die Lücke nicht zu groß wird. Aber ich denke, ich werde es nun doch nicht tun. Es ist zwar ein bisschen blöd, weil ich im Juli wegen den vielen Prüfungen schon so wenig geschrieben hab’, aber gerade eines soll dieser Blog nicht werden, nämlich stressig und zwanghaft.

Ich möchte Urlaub. Am liebsten auch vom Mutismus. Aber da das nicht geht wenigstens ein bisschen, indem ich dieses Wort nicht mehr schreiben muss. Und indem ich eine Zeit nicht darüber nachdenken muss, worüber ich als nächstes schreibe, was mit selektiven Mutismus zu tun hat. Nicht falsch verstehen, es macht mir Spaß, aber nun möchte ich einfach Urlaub. Und im Urlaub möchte ich keinen Mutismus haben. Und wenn es nur das Wort Mutismus ist, was ich gerade links liegen lassen und ein bisschen beiseite legen kann…

Also, habt eine schöne Zeit – vielleicht auch einen schönen Urlaub – und lasst es euch gut gehen. Ich würd’ mich freuen, wenn ihr ab Ende August oder Anfang September wieder hier bei mir seid. Bis dahin bin ich – denke ich – bei Twitter ein bisschen zu lesen. (Nur nicht in der Zeit, in der ich weg bin wegen Ausland und über Handy teuer… Wobei vom 22. bis 29. August Internet vorhanden ist – naja, mal schauen, ihr seht’s ja dann..)

Bis dahin alles Gute.

Frankreich
Frankreich
Dänemark
Dänemark

Was man mit selektiven Mutismus alles machen kann II…

  • eine Beziehung führen
  • die praktische Führerscheinprüfung bestehen und die ganzen Fahrstunden mit einem redenden Fahrlehrer überstehen
  • von zu Hause ausziehen und ganz alleine in der eigenen Wohnung in einer fremden Stadt wohnen
  • ein Studium beginnen und schon viele Prüfungen (mündliche und Referate) bestanden haben und Dinge selbstständig organisieren
  • in der Fußgängerzone rumlaufen, fremde Menschen anquatschen und Flyer verteilen

zu Teil I

Was man mit selektiven Mutismus alles machen kann I…

  • einen Realschulabschluss machen, indem man die schlechten mündlichen Noten durch sehr gute Schriftliche ausgleicht
  • die Fachhochschulreife erlangen und sich auch da irgendwie durchbeißen (inklusive mündlicher Abschlussprüfung)
  • zwei längere Praktika im medizinischen Bereich machen, bei denen man sehr stark (eigentlich sogar nur) mit Menschen arbeitet

zu Teil II

† 07. Juni 2009

Heute, da brennt bei mir überall eine Kerze für den Weltbesten

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